Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Downloads und Unterlagen zur Vorbereitung und Durchführung der Projekttage. Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte und Akteur:innen sowie alle, die an der Organisation und Umsetzung der Unterrichtseinheiten beteiligt sind. Zur Verfügung stehen unter anderem Vorlagen, Plakate, Beispiele aus der Praxis, Bildungskoffer zum Ausleihen, Infomaterialien, Unterrichtsmaterialien, Videos und vieles mehr. Die Materialien unterstützen Sie dabei, die Projekttage strukturiert zu planen und erfolgreich durchzuführen.
Die Ansprüche von Muttersauen, Ferkeln und Mastschweinen an ihre Haltung, das Stallklima sowie ihr Futter und die Betreuung sind teils sehr unterschiedlich, ebenso wie die gesetzlichen Vorgaben. Diese Aspekte hängen davon ab, welche Tiere zu welchem Zweck untergebracht sind und ob die Landwirte nach konventionellen oder ökologischen Richtlinien erzeugen. Die Unterrichtseinheit gibt realistische Einblicke in verschiedene Betriebe und Stallbereiche mithilfe eines E-Learning-Moduls, das dem Heft beigelegt ist.
In Heft 21 haben wir uns mit Wildpflanzen beschäftigt. Sie geben vielen kleinen Lebewesen, die für uns und die Natur nützlich sind, Futter und Lebensraum. Dieser Baustein stellt ein paar jener Nützlinge vor und erläutert, warum es so wichtig ist, dass wir ihnen Raum geben.
Worin unterscheiden sich die verschiedenen Gemüsesorten voneinander? Welches Gemüse wird in Deutschland am meisten verzehrt? Der folgende Beitrag bietet ein umfangreiches Basiswissen zum Thema Gemüse und bringt Kindern die Vielfalt an Gemüse und deren Nutzen näher.
Wird ein Boden zu sauer und verdichtet, können die meisten Pflanzen nicht mehr gut darauf wachsen. Die Zugabe von Kalk neutralisiert Säuren im Boden und verbessert die Bodenstruktur und Nährstoffverfügbarkeit. Daher hat Kalkdüngung eine lange Tradition in der Landwirtschaft und gehört zur Bodenpflege und Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit.
In der EU ist gesetzlich klar geregelt, wie Lebensmittel zu kennzeichnen sind. Im Dezember 2014 wurden diese Regelungen aktualisiert. Das dient dem Verbraucherschutz und hilft dabei, aus der wachsenden Fülle an Lebensmitteln im Handel gezielt auszuwählen. Diese Unterrichtseinheit vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch Praxis.
In Heft 3, 14 und 22 haben wir uns mit Honigbienen, Wildbienen und anderen Bestäubern beschäftigt. Mehrmals wurden die Unterschiede in der Biologie und den Lebensweisen von Wild- und Honigbienen angesprochen. Nun eine Unterrichtseinheit, um sie genauer zu erläutern und faszinierende Details aus der Welt der Bienen zu behandeln.
Unsere Kulturgeschichte ist geprägt durch unsere enge Beziehung zum nachwachsenden Rohstoff Holz. Er ist als Bau-, Werk- und Brennstoff sowie als Lieferant von Zellulose und Lignin nicht mehr wegzudenken. In diesem Baustein soll der Rohstoff Holz als Energieträger für die Wärmegewinnung im Mittelpunkt stehen.
In Heft 8 hatten wir das Thema Lebensmittelverschwendung schon mal aufbereitet. Mittlerweile gibt es weitere Erkenntnisse dazu, was, wie viel und warum wir wegwerfen und welche Folgen das hat. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat 2012 die Initiative Zu gut für die Tonne! gestartet. In deren Rahmen ist kürzlich Unterrichtsmaterial erschienen – diese Unterrichtseinheit verbindet Auszüge daraus.
Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen ihr Gemüse im Supermarkt bzw. Discounter. Dort gibt es das ganze Jahr eine große Auswahl – ob frisch und roh oder verarbeitet. Doch was wird alles mit Gemüse gemacht, bevor es im Geschäft oder auf dem Wochenmarkt ankommt? Das Material der GemüseAckerdemie erklärt es.
Mehr als 3 Millionen Rehe leben in Deutschland – in Wäldern, auf Feldern, selbst am Rand von bzw. in Dörfern und Städten. Der Baustein stellt die Tierart vor und erläutert die Unterschiede zu Rotwild und Damwild, mit denen sie gerne verwechselt werden.
2016 ist das Internationale Jahr der Hülsenfrüchte (Leguminosen), um auf deren weltweite Bedeutung als Eiweißquelle für die Ernährung von Mensch und Tier sowie Vorteile des Anbaus hinzuweisen. In Deutschland werden nur auf relativ wenigen Äckern Hülsenfrüchte angebaut, doch die Landwirtschaft entdeckt diese spannenden Pflanzen gerade für sich wieder – sie können sich nämlich selber mit Stickstoff versorgen.
Milchprodukte sind Grundnahrungsmittel, die für einen Großteil der Bevölkerung leicht bekömmlich sind. Es gibt jedoch Menschen, die sie nicht vertragen oder aufgrund einer frei gewählten alternativen Ernährungsform nicht in den eigenen Speiseplan mit einbauen möchten.