Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Downloads und Unterlagen zur Vorbereitung und Durchführung der Projekttage. Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte und Akteur:innen sowie alle, die an der Organisation und Umsetzung der Unterrichtseinheiten beteiligt sind. Zur Verfügung stehen unter anderem Vorlagen, Plakate, Beispiele aus der Praxis, Bildungskoffer zum Ausleihen, Infomaterialien, Unterrichtsmaterialien, Videos und vieles mehr. Die Materialien unterstützen Sie dabei, die Projekttage strukturiert zu planen und erfolgreich durchzuführen.
Im Wald leben viele Pflanzen und Tiere. Und dort wächst Holz mit vielerlei Nutzen. Die nachhaltige Forstwirtschaft nutzt, pflegt und schützt diesen wichtigen Lebensraum. Sie hat eine lange Tradition. Der Baustein zeigt, was es in einem solchen Wald zu entdecken gibt.
Landwirte nutzen Feldspritzen, um Pflanzenschutzmittel und Flüssigdünger auszubringen und damit den Pflanzen gesundes Wachstum zu sichern. Damit die Mittel gezielt auf den Pflanzen ankommen, sind die richtige Technik und das passende Wetter ausschlaggebend. Dazu gehören bei einer Feldspritze v. a. die Düsen und die Mengenregulation. Der Baustein erklärt die spannende Technik und deren Einsatz.
Glutenfrei, vegan oder doch lieber Paleo? Man bekommt den Eindruck, immer mehr Menschen leben heute nach einem speziellen Ernährungsstil. Manchmal verteidigen sie diesen auch sehr vehement. Gut zu wissen also, was sich jeweils dahinter verbirgt und für wen welche Ernährungsform gedacht ist.
Er ist zurück in Deutschland – dank strengen Schutzes und offener Ländergrenzen. Das faszinierende Tier bringt bei aller Freude aber auch Probleme und viele Fragen mit sich. Der Baustein stellt das Wildtier vor und erläutert, was seine Rückkehr in die deutsche Kulturlandschaft mit sich bringt.
Bei Nutztieren denkt man schnell an Kühe und Schweine, an Hühner und Bienen. Doch auch Fische leisten einen wichtigen Beitrag zu unserer Ernährung und in unserem Naturhaushalt. Der Baustein stellt landestypische Arten dieser Wirbeltiere mit Kiemen vor – seien sie wild gefangen oder in Becken und Teichen gezüchtet.
Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie die Tiere gehalten werden, deren Erzeugnisse sie essen. Und immer mehr Händler und Hersteller entdecken das Thema für sich – auch die Politik. Da kaum jemand direkt auf dem Hof bei dem Erzeuger einkauft und die Haltung selber anschauen kann, helfen Tierwohl- Siegel den Kunden im Supermarkt, Discounter und in der Metzgerei.
Über das Verhältnis von Mensch und Tier – insbesondere die Nutzung und Haltung von Tieren – lässt sich viel und heiß diskutieren. Dort stoßen diverse Denkansätze und Argumente aufeinander. Sie haben einen ethischen, philosophischen und/oder ideologischen Hintergrund. Und selbst zwischen Engagierten für Tierschutz, Tierrechte und Tierbefreiung gibt es unterschiedliche Ansichten und Motivationen. Hier der Versuch einer Einordnung.
In Deutschland werden rund 120 Arzneipflanzen angebaut, die die Grundlage für pflanzliche Arzneimittel bilden. Noch kann die wachsende Nachfrage nur zum Teil durch Wildkräutersammler und spezialisierte Landwirte gedeckt werden. Ziel ist daher eine Ausweitung des heimischen Anbaus. Denn in den hier vorgestellten Arzneipflanzen und vielen anderen Arten steckt ein ganzes Bündel an wertvollen Wirkstoffen.
Der Apfel ist das wichtigste Obstgehölz unserer gemäßigten Klimazone. Seine Kulturgeschichte reicht weit zurück und schreibt sich stetig weiter: Heute gibt es weltweit etwa 20.000 Apfelsorten. Warum gibt es diese Vielfalt? Und wie entsteht überhaupt eine neue Apfelsorte?
Bei Einkaufstüten und Verpackungen ist Plastik offensichtlich, bei Kleidung und Kosmetika vermuten es die wenigsten. Kunststoffe – egal ob als Mikro- oder Makroplastik – sind mittlerweile in jedem Bereich unseres Alltags angekommen: Wir leben sozusagen im Plastikzeitalter. Und Studien zeigen: Das Plastik kommt zu uns zurück, in unseren Körper. Der Baustein liefert Fakten und Lösungen in poetischer Weise.
Der Milchmarkt stellt alle Beteiligten vor viele Herausforderungen. Die Konkurrenz ist groß. In Genossenschaften wirtschaften die Landwirte als Eigentümer gemeinsam. Der Baustein erläutert, wie Milchliefer- und Molkereigenossenschaften arbeiten. Sie geben dem einzelnen Milcherzeuger Abnahme- sowie Planungssicherheit – ein gutes Beispiel für Wirtschaftsmodelle mit Zukunft?
Ohne ihn geht nichts. Denn mit ihm zieht der Landwirt Geräte über den Acker oder bewegt schwere Lasten auf dem Hof. Deswegen nennt man die Maschine auch Traktor, Trecker oder Schlepper. Sie ist vielseitig und unersetzbar – und beeindruckend für Groß und Klein.