Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Downloads und Unterlagen zur Vorbereitung und Durchführung der Projekttage. Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte und Akteur:innen sowie alle, die an der Organisation und Umsetzung der Unterrichtseinheiten beteiligt sind. Zur Verfügung stehen unter anderem Vorlagen, Plakate, Beispiele aus der Praxis, Bildungskoffer zum Ausleihen, Infomaterialien, Unterrichtsmaterialien, Videos und vieles mehr. Die Materialien unterstützen Sie dabei, die Projekttage strukturiert zu planen und erfolgreich durchzuführen.
Was wäre Ostern bloß ohne Eier? Ob zum Färben, Basteln, Suchen, Dekorieren oder hartgekocht zum Frühstück - in dieser Zeit sind Eier einfach ein Muss. Aber was steckt hinter dieser Tradition? Und wie kommen die kleinen Ovale von der Henne auf den Frühstückstisch? Eines sei verraten: Der Osterhase versteckt die bunten Eier nicht. Außerdem zeigt dieser Unterrichtsbaustein, wie man die Herkunft der Eier auf dem Stempel bzw. der Packung ablesen kann und regt zu kleinen Experimenten mit Hühnereiern an. Das Färben der Ostereier ist eine weit verbreitete Tradition in christlichen Ländern. Am Ostersonntag suchen Kinder versteckte Eier. Häufig werden Eier auch an einen Osterstrauch aus Birkenzweigen gehängt oder gemeinsam mit anderen Gaben in ein Körbchen gelegt.
Ob gestampft als Püree, frittiert als Pommes, gebraten als Puffer oder einfach gekocht - das Grundnahrungsmittel Kartoffel sorgt auf unseren Tellern für viel Abwechslung. Besonders frische Knollen bieten in einer modernen Küche und Ernährung viele Vorteile. Der Unterrichtsbaustein gibt einen Überblick über die Palette der Kartoffelgerichte und deren Herstellung aus der wertvollen Ackerfrucht. Beinahe täglich stehen Kartoffeln auf dem Speiseplan: als Beilage, eigenständiges Gericht, Snack oder Knabberei. Knapp 60 Kilogramm der Erdäpfel verbrauchte der deutsche Durchschnittsbürger im Jahr 2010, die deutschen Kartoffelanbauer erzeugten über 10 Millionen Tonnen der Feldfrucht. Deutschland ist damit der größte Produzent in Europa und exportiert etwa 15 Prozent seiner Ernte.
Die Vereinten Nationen haben 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Aber was sind eigentlich Genossenschaften und was ist das Besondere an diesen Unternehmen, denen ein komplettes Jahr gewidmet wird? Meist unbewusst begegnen wir ihren Produkten und Dienstleistungen täglich, beispielsweise beim Geldabheben in einer Bank, Einkaufen im Supermarkt oder Öffnen einer Milchpackung. Genossenschaften basieren alle auf dem solidarischen Prinzip "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele". Dieser Unterrichtsbaustein bringt den SchülerInnen die genossenschaftliche Idee näher und macht die Leistungsfähigkeit der Genossenschaften als moderne Wirtschaftsform erlebbar.
Schafe zählen zu den ältesten und vielseitigsten Nutztieren. Seit Jahrhunderten liefern sie den Menschen Fleisch, Milch, Wolle und Felle. In den letzten Jahrzehnten sind sie hierzulande als "natürliche Rasenmäher" immer beliebter geworden, weil sie umweltfreundliche Landschaftspflege an Standorten wie der Heide, in Bergregionen und auf Deichen betreiben. Das Hausschaf wurde vor etwa 10.000 Jahren in der Gegend des heutigen Irak aus seinem Urahn, dem Mufflon, domestiziert. Seit etwa 6.000 Jahren ist es in Mitteleuropa heimisch. Der Besitz von Schafherden galt in der Antike sogar als Maßstab für Macht und Reichtum. Die Bauern in Deutschland hielten Schafe anfangs zur Deckung des Eigenbedarfs vor allem an Fleisch und Milch. Im Mittelalter entwickelte sich die Schafhaltung zu einer gewinnbringenden Betriebsart, bei der im 18. Jahrhundert die Erzeugung von Wolle im Vordergrund stand.
Bei fast allen Arbeiten eines Landwirts spielt das Wetter eine wichtige Rolle. Nur wenn Regen und Sonne, Wärme und Kälte zur richtigen Zeit im Jahresverlauf kommen, fällt die Ernte gut aus. Unwetter wie Hagel, Stürme, Frost, Trockenheit oder starke Regenfälle können Schäden auf den Feldern und Plantagen anrichten. Seit Langem wird das Wetter daher genau beobachtet. Anfangs entwickelten sich daraus die Bauernregeln. Heute beschäftigt sich eine eigene Wissenschaft, die Agrarmeteorologie, mit dem Einfluss des Wetters und des Klimas auf die Landwirtschaft.
Art des MaterialsDigitales Material zum DownloadUnterrichtsmaterial für die 2. bis 3. JahrgangsstufeDauer der Durchführungcirca 8 SchulstundenInhalteZiel des Ernährungsbildungsprojekts ist die Sensibilisierung für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. Unterstützt werden die Kinder von „Prinz Köstlich“ und seinen Freunden „Hmmbeere“ und „Supersalat“. Gemeinsam werden sie zu Profis in Sachen Lebensmittelrettung.Über sechs Module erhalten die Kinder den Lebensmittelretter-Führerschein:Modul 1: WertschöpfungsketteModul 2: LebensmittelverschwendungModul 3: Verantwortungsbewusstes EinkaufenModul 4: Richtige LagerungModul 5: ResteverwertungModul 6: Haltbarkeit und Genießbarkeit Sie erhaltenDigitales Lehrerhandbuch mit Ablaufplänen zu Unterrichtseinheiten & Arbeitsblätter inkl. LösungsvorschlägenLebensmittelretter-Führerscheine für Ihre KlasseOptional am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Ihrer Region: Schulung & Elternflyer zum ProjektSchulung (optional)Klicken Sie auf Schulungslink um Schulungstermine einsehen zu könnenDie Schulung erfolgt durch Ihr zuständiges Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Dieses vermittelt alternativ auch bereits geschulte Expertinnen und Experten, die das Projekt in ihrer Schule durchführen.Konzipiert wurden die „Lebensmittel-Freunde“ vom Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF).
Art des MaterialsErnährungsbildungsprojekt für GrundschulkinderDigitales Material zum Download nach Schulung durch Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Ihrer Region (online/Präsenz)Dauer der DurchführungZeitraum von circa 6 Wochen (idealerweise zwischen den Ostern und Pfingsten)InhalteZiel des Projekts ist es, Kinder wieder stärker in Kontakt mit der Herkunft von Lebensmitteln zu bringen. Schülerinnen und Schüler pflanzen Gemüse, Salat und Kräuter im kleinen Format an. Die Kinder erleben den Weg vom Samen/Pflänzchen, über die Pflege und Ernte, bis hin zur Zubereitung eines kleinen Gerichtes.Anpflanzaktion: Radieschen, Salat & Schnittlauch in einer „Bäckerkiste“ und „Tetra Paks“Pflegezeitraum: zwischen Ostern und Pfingsten kümmert sich die Klasse um die Pflanzen (Wachstumsphase circa 6 Wochen)Ernte & Wrap-Aktion: Zubereitung eines Wraps aus den geernteten LebensmittelnSie erhaltenDigitaler Ordner mit Informationen zur Durchführung des Projekts, Arbeitsblättern und weiteren Vorlagen wie Pflanztagebuch, Rezepte, Urkunde für die Klasse, …Ergänzend zu den Aktionen kann die Lehrkraft die Themen Anpflanzen, Pflegen und Zubereiten während der Dauer des Projekts Mithilfe von Unterrichtsmaterialien begleiten.SchulungMelden Sie sich zur Schulung an, um das Angebot in Ihrer Klasse durchführen zu können (Klick auf Schulungslink).Die Schulung erfolgt durch Ihr zuständiges Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.Dieses vermittelt alternativ auch bereits geschulte Expertinnen und Experten, die das Projekt in ihrer Schule durchführen.Konzipiert wurde „Wissen wie´s wächst und schmeckt“ vom Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Gartenakademie an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) und der Unterstützung des Institutes für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) im Auftrag das Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF)
Wie wird Geflügelfleisch richtig gelagert? Welche Hygieneregeln sind bei der Zubereitung wichtig? Und woran lässt sich die Qualität von Geflügelfleisch erkennen?Die Kurzvideos der Reihe „ZART&SAFTIG“ vermitteln alltagsnahes Wissen rund um Geflügelfleisch. Schülerinnen und Schüler erfahren, welche Faktoren die Qualität von Geflügelfleisch beeinflussen, welche Rolle die Haltung der Tiere spielt und worauf beim Einkauf geachtet werden kann. Darüber hinaus zeigen die Videos, wie Geflügelfleisch sicher gelagert und hygienisch verarbeitet wird. So fördern sie einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und stärken die Alltags- und Verbraucherkompetenz.
Wie bleibt Spargel möglichst lange frisch? Wie wird er richtig geschält? Und was lässt sich aus Schalen und Resten noch zubereiten?Die Videos der Reihe „Königliche Spargeltipps“ vermitteln alltagsnahes Wissen rund um Einkauf, Lagerung und Verarbeitung von Spargel. Schülerinnen und Schüler erfahren, wie das saisonale Gemüse richtig vorbereitet und aufbewahrt wird und wie sich Lebensmittelreste sinnvoll weiterverwenden lassen. Die Videos fördern einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und tragen dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
Was unterscheidet Süß- und Sauerrahmbutter? Welche Sauerrahmprodukte gibt es? Und welche Informationen lassen sich auf Milchverpackungen finden?Die Videos der Reihe „Trixis Milchtipps“ vermitteln grundlegendes Wissen rund um Milchprodukte und ihre Kennzeichnung. Schülerinnen und Schüler erfahren, worin sich verschiedene Butter- und Sauerrahmprodukte unterscheiden und welche Informationen Verpackungen über Herkunft, Inhaltsstoffe und Haltbarkeit von Lebensmitteln liefern. Die Videos fördern einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und stärken die Verbraucherkompetenz im Alltag.
Wie lassen sich Milchprodukte richtig lagern? Welche Produkte können eingefroren werden? Und wann sollten Lebensmittel tatsächlich entsorgt werden?Die Kurzvideos der Reihe „Trixis Milchtipps“ vermitteln praxisnahes Wissen rund um den richtigen Umgang mit Milchprodukten im Alltag. Schülerinnen und Schüler erfahren, wie Milchprodukte optimal gelagert werden, welche Möglichkeiten das Einfrieren bietet und wie Haltbarkeit und Genießbarkeit von Lebensmitteln beurteilt werden können. Die Videos fördern einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und zeigen, wie sich Lebensmittelverschwendung vermeiden lässt.
Welche Rolle spielen digitale Technologien in der Landwirtschaft? Wie unterstützen Sensoren, Datenanalysen und Feldroboter die Arbeit auf dem Acker? Und welchen Beitrag kann Smart Farming zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion leisten?Der Film vermittelt Einblicke in moderne Technologien der Landwirtschaft und zeigt, wie digitale Anwendungen dabei helfen können, Ressourcen gezielter einzusetzen und Arbeitsabläufe zu optimieren. Schülerinnen und Schüler lernen aktuelle Entwicklungen im Bereich Smart Farming kennen und erfahren, wie Innovationen die Landwirtschaft der Zukunft mitgestalten.